Ohne Eile im Gebirge

Der letzte Eintrag hieß „Ohne Eile auf dem See“. Was ist los mit uns? Es gibt manchmal keinen Grund schnell zu sein. Wenn es schön ist, warum soll man die schöne Zeit schnell verstreichen lassen? Vielleicht haben ältere Leute mehr Gelassenheit als jüngere.

Wir waren jedenfalls zum Hochhädrich ohne Eile unterwegs. Noch stehen die Lifte, aber Schneekanonen sind bereit. Die Pistenrasen sind glatt wie Golfgelände. Sanft gehts hoch bis man drüben auf die andere Bergseite sieht. Klarer Blick bis zur Schwäbischen Alb. Dann wird das Gelände richtig gratig. Stabile Seile sichern das Gelände. Angst kommt keine auf. Ich kann mich ja am Seil festhalten. Opas am Grat, langsam, bedächtig. Zwei junge Burschen knattern mit ihren Enduros hoch. Wir machen Brotzeit mit weiter Sicht nach allen Seiten. Bis zum Falken gehen wir den Grat, dann steil abwärts bis zu den Weiden und zurück zur „Alpenarena“ mit dem klotzartigen Hotel mitten in der schönen Gebirgsgegend.

Eine fröhliche, schöne Wanderung.

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