Die NIEDERE auf einsamem Weg

Ruppert hat diesen Weg ausgesucht. Eigentlich laufen viele Leute auf die Niedere. Aber nicht auf diesem Weg. Zum einen verliert sich der Pfad, das ist aber mit Karte und GPS kein Problem, zum Anderen windet sich der Pfad ein Stück auf feuchtem Untergrund steil in die Höhe. Weiter oben, dort wo Wiesen den Wald ablösen eröffnet sich eine gute Sicht weit übers Land. Die Niedere ist mit 1711m nicht hoch, dennoch reicht auf der einen Seite der Blick über den Bodensee weit ins flache Land. Auf der anderen Seite begrenzen zackige Berge den Horizont.

Herbst ist es geworden bis zur ersten Bergtour. Corona und Anderes hat uns ein Bein gestellt. Jetzt aber, wo die Laubbäume dort oben schon gelb werden. gehen wir langsam auf dem Höhenrücken. Zwei Seilbahnen haben nun doch viele Besucher hier hoch gebracht. Eine kurze Brotzeit und eine schnelle Radler mindern das Vergnügen etwas. Wir wollen noch mit der alten Sesselbahn vor Betriebsende runter nach Andelsbuch. Die Seilbahn zockelt schön langsam und man kann die Gleitschirmflieger verfolgen, die über und unter uns ihre Kreise ziehen.

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